Die parallel Geschichtsschreibung zum Zweiten Weltkrieg

Die  Geschichte der Deutschen begann zirka um das Jahr 900 nach Christus und dauert bis heute an und wird auch morgen und übermorgen fortwähren.
Die 12 Jahre Nationalsozialismus, waren zum Glück nur eine kurze Zeitspanne im Rahmen der Geschichte der Deutschen.
Wir alle haben in der Schule viel über dieses Thema erfahren dürfen und auch die  Mainstreammedienmacher haben fast täglich mindestens ein Video zu diesem Thema laufen, jedoch ob dies die Wahrheit isr wagen nur wenige zufragen?
Wie es zum 2. Weltkrieg kam, wird in den Mainstreammedien auch nur entlang dem „IMT-Prozess in Nürnberg“ vorgetragen, dessen Aussagen heute teilweise widerlegt oder aus anderen Gründen obsolet sind. 

Ich staunte jedoch nicht schlecht, als ich im Internet das Bild der britischen Tageszeitung „Daily Express“ vom 24. März 1933 fand, wo die Juden zum Boykott deutscher Güter und Waren aufriefen. Auf der Zeitleiste traten also am 24.3.1933 die Juden in Aktion und eine Woche später trat die NSDAP dann mit einer Gegenantwort in Aktion. Jedoch dies ist nur ein Randthema.

Eigentlich besteht Deutschland doch aus viel, viel mehr als aus 12 Jahren Nationalsozialismus, jedoch irgendwie  vergessen dass ( leider viel zu häufig ) unsere Mainstreammedienmacher.

Am 24. März 1933 erschien im Daily Express die erste Kriegserklärung gegen das Deutsche Reich.

Da ich in der DDR zur Schule ging, weiß ich nicht was meine westdeutschen Mitmenschen in der Schule gelernt haben, jedoch ich glaube einige Teilaspekte auf dem Weg in den 2. Weltkrieg hat man ihnen in der Schule leider auch nicht beigebracht. 
Zuerst kam die Aktion vom „Daily Express“ am 24. März 1933 und im nachfolgenden Monat reagierte die deutsche Reichsregierung mit dem unteren Aufruf.

Auch im Jahre 1933 hatte das „Deutsche Reich“ schon ausländische Botschaften und eine auch in London. Heutzutage ist es üblich dass in den Botschaften auch Mitarbeiter des eigenen Auslandsgeheimdienstes stationiert sind und das dürfte 1933 auch schon der Fall gewesen sein. Die Mitarbeiter des deutschen Auslandsgeheimdienstes werden tagtäglich wie die Mitarbeiter einiger Radiosender eine Presseschau machen und alle relevanten Tageszeitungen nach interessantem durchforsten und die Meldung vom Daily Express an Berlin weitergeleitet haben.

Es gibt unter anderem von Herrn Gerd Schultze Rohnhof das Buch „Der Krieg – der viele Väter hatte“ und welches die letzte Woche vor dem 1. September 1939 beschreibt, sie können dies z.B. bei Amazon kaufen. Einige weitere Buchempfehlungen folgen auf den nachfolgenden Seiten. 

Das Deutsche Reich hatte den Ersten Weltkrieg nicht angefangen, da jener Krieg zwischen Serbien und Österreich-Ungarn ausbrach. Das Deutsche Reich ist 3 Tage nach Kriegsausbruch in den Krieg eingestiegen, da Das Deutsche Reich ein Verteidigungsbündnis mit Österreich-Ungarn hatte.

Nach dem die Deutschen am Ende des Ersten Weltkrieges die Waffen niedergelegt hatten, traf man sich zum Friedensschluß in Versailles und die Alliierten Staaten raubten dem Deutschen Reich Land im Osten unter Mißachtung der Haager Landkriegsordnung. In jenem geraubten Land wurde der Staat „Neu-Polen“ gegründet. Die Alliierten Staaten, als Staatengemeinschaft waren wesentlich mehr Staaten als das Deutsche Reich und konnten dank einer zusätzlichen Seeblockade durch die Briten das Deutsche Reich vom Handel zwecks Lebensmittelversorgung fernhalten und somit die Deutschen die Lüge unterschreiben lassen, dass sie allein schuldig wären am Kriegsausbruch.

Die Alliierten Staaten waren keine fairen Staaten, sondern sie traten gemeinsam als Lügner auf.

Deshalb wurde der sogenannte Schandfriedensvertrag von Versailles auch im gesamten deutschen Staat sowohl von linken als auch von rechten als Ungerecht empfunden.

Kehren wir jedoch zurück zum Thema Zweiter Weltkrieg:

Wie kam es zum Krieg ???

Kurzzusammenfassung, wie kam es zum Krieg ?  

Die Person Adolf Hitler wurde auf demokratischen Wege in der Zeit nach dem Versailler Friedensvertrag gewählt. Das deutsche Volk empfand den Versailler Friedensvertrag nach dem ersten Weltkrieg als Ungerecht, egal ob die Menschen politisch rechts oder links dachten und viele sprachen von einem Schandfriedensvertrag. 
Der Reichskanzler Adolf Hitler der sich damals bemühte die Interessen des deutschen Volks zu vertreten, lebte damals wie die heutigen Regierungschefs auch nicht im luftleeren Raum, sondern sein Handeln war auch von den Handlungen anderer Regierungschefs ob polnisch, britisch oder französisch plus österreichisch und tschechisch abhängig.

Der Anschluß Österreichs

Der Anschluß Österreichs wurde notwendig, nachdem die österreichische Opposition einen Antrag einbrachte den Staat Österreich an das Deutsche Reich anzuschließen. Das Volk in Österreich sollte abstimmen dürfen, ob Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen wird oder nicht. Die Regierung Österreichs sabotierte, den Vorschlag zwecks Volksbefragung zu dem Thema in der Art, als das die Österreicher auf ihren Wahlzetteln zu dem Thema nur die Möglichkeit hatten, für die Selbständigkeit Österreichs zu votieren. Eine Wahlmöglichkeit war somit praktisch nicht vorhanden. Die österreichische Regierung hatte nicht wie es die österreichischen Oppositionsparteien wollten die Möglichkeit vorgesehen für einen Anschluß an das Deutsche Reich zustimmen. Als daraufhin, einige Vertreter der österreichischen Oppositionsparteien den Reichskanzler Adolf Hitler baten, ihnen und dem österreichischen Volk zu helfen gegen die betrügerische Regierung Österreichs, da erinnerte sich Herr Hitler daran, dass er in Österreich geboren wurde und half dem österreichischem Volk und annektierte Österreich.

Es gab wohl damals beim Einzug deutscher Soldaten in Österreich mehr Zustimmung im Volk als Ablehnung.

Der Anschluß Tschechiens an das Deutsche Reich

Der Anschluß Tschechiens erfolgte auf Wunsch von Doktor Hacha, dem damaligen tschechischen Präsidenten, der zum damaligen Zeitpunkt Unruhen im Nachbarland Slowakei beobachtete und der befürchtete, dass jene Unruhen auf Tschechien übergreifen könnten.

Aus diesem Grund fuhr der damalige tschechische Präsident Doktor Hacha mit seinem Sekretär im Zug nach Berlin und bat den Reichskanzler Adolf Hitler darum, die Tschechei militärisch vor den Slowaken zu schützen, was dann zum Einzug deutscher Truppen in der Tschechei führte.

Krieg gegen Polen ?

Der Reichskanzler Adolf Hitler war gegenüber dem polnischen Staat zum Handeln gezwungen, da die Polen bereits vor dem 1. September 1939 mit Waffen auf deutsche Verkehrsflugzeuge schossen die von Berlin nach Königsberg flogen, die Polen schlossen deutsche Schulen, Gewerkschaftsbüros und Kirchen in denen die Menschen deutsch sprachen. Zusätzlich wurde den deutschen das Erbrecht entzogen, so sie Land vererben wollten. Die Deutschen sollten nach dem Willen des Versailler Friedensvertrages leider teilweise in dem neuggründeten Staat Polen unter einer polnischen Regierung leben.
Die Polen veranstalteten sogenannte Pogrome an deutschen Geschäften und zündeten deutsche Bauernhöfe an und sie vertrieben allein zwischen Januar 1939 und Ende August 1939 mehr als siebzigtausend Deutsche aus polnischen Gebieten, bzw. die Deutschen flohen freiwillig nachdem die polnische Regierung willkürlich deutsche Menschen inhaftierte.

Ein kleiner Einschub aus dem Buch „Wahrheit für Deutschland“ von Udo Walendy:

Sachlich richtig und von der historischen Forschung unwiderlegt stellte das deutsche Weißbuch im Jahre 1939 fest:

Deutsche Proteste sind erfolglos (Nr. 360).
Anfang April wird ein öffentlicher Aufruf in ganz Polen verbreitet, der das Generalprogramm für die Entdeutschung des Landes enthält (Nr. 358).
Mitte April überschreiten die ersten deutschen Flüchtlinge die Grenze (Nr. 359).
Den Konsulaten ist es fast unmöglich, alle Fälle einzeln aufzuführen. (Nr. 361).
Auch in Oberschlesien tobt die Hetze ohne Maßen (Nr. 362).
Terrorakte füllen die Berichte der deutschen Konsulate (Nr. 363).
Der (polnische) Aufständischenverband gibt die Terrorbefehle aus (Nr. 364).
Am 6. Mai meldet Generalkonsulat Kattowitz 200 Terrorfälle (Nr. 365),
am 19. Mai weitere hundert (Nr. 372) allein aus Oberschlesien.
Kein Deutscher ist seines Lebens und seines Eigentums mehr sicher. Der Terror greift auch auf das kongreß-polnische Gebiet über und wird durch planmäßige Brandstiftung verschärft (Nr. 366).
Die letzten kulturpolitischen Stützpunkte des Deutschtums werden zerstört. (Nr.).
Die deutsche Volksgruppe wendet sich in ihrer Verzweiflung an den polnischen Staatspräsidenten (Nr. 369).
Die englische Regierung wird durch die deutsche Botschaft über die friedensgefährliche Entwicklung auf dem laufenden gehalten (Nr. 368),
ohne daß etwas geschieht. Mitte Mai steigert sich die Hetze zu Deutschenpogromen, bei denen Tausende von Deutschen ,wie Freiwild“ gejagt werden (Nr. 370 + 371).
Die Flüchtlingsbewegung nimmt zu (Nr. 374),
desgl. das polnische Säbelrasseln, die Verkündung annexionistischer Kriegsziele (Nr. 367 + 378)
und die öffentlichen Verunglimpfungen und Beleidigungen des Führers, die erneut zu scharfen Protesten zwingen (Nr. 382).
Auf dem wirtschaftlichen Sektor werden planmäßig deutsche Genossenschaften, Molkereien und Apotheken liquidiert (Nr. 380 + 395).

Lodz meldet am 7. Juni:

Die Bedrohungen der Volksdeutschen mit Totschlag, Folterungen usw. sind zu täglichen Selbstverständlichkeiten geworden. Ganze Familien bringen wegen der ständigen Morddrohungen ihre Nächte in den Wäldern zu (Nr. 351).
Proteste im Polnischen Außenministerium werden mit Achselzucken und  stillschweigendem Eingeständnis beantwortet, daß man gegenüber den Militärs machtlos und der Gefangene des polnischen Chauvinismus geworden ist (Nr. 382 + 385).
Polnische Bischöfe werden von einem Generaloberst aufgefordert, dafür zu beten, daß den „polnischen Brüdern jenseits der Grenze ihre Probezeit verkürzt und sie durch ein zweites Grunwald aus der Unfreiheit erlöst würden“ (Nr. 392). Immer mehr stellt sich heraus, daß die Behörden selbst die Träger des Liquidationsprozesses sind (Nr. 396).
Das Deutschtum in Galizien steht vor der Vernichtung. Es sieht keine Zukunft mehr und wird mit Brandstiftung und Gefahr an Leib und Leben bedroht (Nr. 407).
Was der offene Terror übersieht, wird durch Steuerterror und Behördenschikane nachgeholt (Nr. 408)

Auch unabhängige Historiker bestätigen nach dem Krieg diesen Sachverhalt:
,Was Polen im Jahre 1939 widerfuhr, kam keinesfalls überraschend.
Es steht fest, daß bereits in den zwanziger Jahren nachdenkliche Beobachter und einige Staatsmänner jene Ereignisse vorhergesagt haben.
(Zitatende)

Die Polen wollten seit sie ein Militärbündnis mit Frankreich und Großbritannien hatten Krieg gegen Deutschland und es gibt hinreichend Zitate von polnischen Offizieren und Mitgliedern der Regierung auch schon aus dem Jahr 1936 die vom Kriegswillen Polens gegen Deutschland sprechen.
Ebenso wurden auch schon vor dem 1. September 1939 polnische Milizen auf deutschen Hoheitsgebiet gesichtet, die deutsche Bauerngehöfte anzündeten und die Menschen beschossen.
(näheres können sie u.a. dem Buch „Wahrheit für Deutschland“ von Udo Walendy oder dem Buch „Polen – Kriegskalkül, Vorbereitung, Vollzug“ von Dr. Stefan Scheill entnehmen.)

Der Staat das „Deutsche Reich“ erklärte den Polen keinen Krieg. Es gibt keine Kriegserklärung vom „Deutschen Reich“ gegen Polen. Die Deutschen erklärten lediglich, „ab 5,45 Uhr wird zurückgeschossen“. Wenn man das allgemein (symbolisch) auslegt auf die Grenzverletzungen von Polen gegenüber dem Deutschen Reich zwischen Januar 1939 und August 1939, so ist dass korrekt wiedergegeben.

Der Reichskanzler Adolf Hitler bildete sich leider ein, dass er die Interessen seiner deutschen Landsleute die unter polnischer Obhut in Neu-Polen lebten und darbten vertreten müsse. Somit fühlte sich der Reichskanzler Hitler dazu gezwungen, deutsche Truppen in Warschau einmarschieren zu lassen. Ob andere Regierungschefs und Kanzler fremder Staaten heutzutage oder in der Vergangenheit, genauso gehandelt hätten weiß ich nicht.

Nach der Besetzung Polens versuchte der Reichskanzler Hitler wieder Friedensgespräche mit Großbritannien und Frankreich in Gang zu setzen. Diese Phase dauerte von Oktober 1939 bis Mai 1941 (der Flug von Rudolf Hess nach Großbritannien).

Die sogenannten Westalliierten hätten den Friedensbemühungen gern zustimmen dürfen, dann hätte es nach der offiziellen Geschichtsschreibung ab November 1941 keine Massenvergasungen an Juden gegeben.
Leider stimmten die Westalliierten Staaten, allen voran Großbritannien den Friedensvorschlägen von Hitler nicht zu. Wir erinnern uns in dem Zusammenhang nochmal an die jüdische Kriegserklärung des britischen „Daily Express“ vom März 1933.
Man kann vermuten dass die Juden schon ein wenig Einfluß auf die Politik des Vereinigten Königreichs Großbritannien hatten. Die Westalliierten setzten lieber auf einen Bomber und Bombenkrieg gegen Deutschland und zerstörten so die Infrastruktur in Deutschland.
Die Alliierten zerstörten Städte wie Hamburg oder auch das Ruhrgebiet mit ihren Brandbomben. Jedoch auch Dresden erfuhr dieses Alliierte Leid des Phosphorbombardements. In Dresden starben nach den Angaben der Briten zwischen 350.000 und 500.000 Zivilisten. Flüchtlinge aus Breslau und sonstigen Ostgebieten plus die einheimische Bevölkerung.
Aufgrund der zerstörten Fabriken, Straßen, Brücken und Bahngleise wurde damit auch die Lebensmittelversorgung in den KZ von Tag zu Tag schlechter und so konnten die Alliierten Soldaten dann (nach dem Krieg) dank ihren eigenen Alliierten Kriegsverbrechen (Bombardierung von zivilen Wohnvierteln) der sogenannten „Weltöffentlichkeit“ Bilder aus den KZ zeigen wo die Menschen verhungert waren.

Leider vergessen viele Menschen heute, dass es den deutschen Zivilisten außerhalb der KZ auch nicht besser erging.  

Was ist ein Weltkrieg ???

Werte Leser,

sicherlich kennen Sie die Geschichtsschreibung über den zweiten Weltkrieg. Sicherlich wissen sie auch wann der zweite Weltkrieg begann. Toll. – Jedoch ist ihr vermeintlich richtiges Wissen auch wahr?
Nein, leider nicht.
Leider haben sie in der Schule im Geschichtsunterricht viel falsches „Wissen“ auswendig gelernt, weil sie gute Schulnoten erhalten wollten.
Der zweite Weltkrieg fing nämlich gar nicht am 1. September 1939 an.
Am 1. September begann lediglich der deutsch polnische Krieg und ein Krieg zwischen zwei Staaten ist nun mal kein Weltkrieg.
Am 3. September erklärten Frankreich, Großbritannien, Australien, Indien und Neuseeland dem „Deutschen Reich“ den Krieg, damit hatten wir dann einen sieben Staaten Krieg. Ist das dann schon ein Weltkrieg?
Wenn man die Definition „Weltkrieg“ von wikipedia nimmt, wo steht ein Weltkrieg findet statt, wenn Kriege sich über mehrere Kontinente erstrecken, dann kommen die Kontinente Australien und der Kontinent Asien, sprich Indien am 3. September 1939 mit ins Rennen und jene haben dem Deutschen Reich den Krieg erklärt und nicht umgekehrt.

Die Südafrikanische Union erklärte dem Deutschen Reich am 6. September 1939 den Krieg und Kanada folgte am 10. 9. 1939. Nun hatten wir einen „Neun Staaten Krieg“ inklusive der Vertreter des Staates Afrika und des Kontinents Amerika in dem Fall Kanada.
So gesehen müsste Großbritannien mit seinen Commenwealth Staaten den zweiten Weltkrieg ausgelöst haben, nicht jedoch das Deutsche Reich.

In den Gesetzestexten der Bundesrepublik Deutschland steht nicht drin, dass Deutschland die Alleinkriegsschuld trage. Mit den Gesetzen über Meinungsfreiheit wäre dies ohnehin unvereinbar. Sieben Staaten hatten also dem „Deutschen Reich“ bis zum 11. September 1939 bereits den Krieg erklärt. 

Wie wir eben schon gesehen haben begann der Zweite Weltkrieg am 3. September 1939.

Die Wahrheit ist, dass am 1. September 1939 deutsche Soldaten auf polnisches Gebiet vordrangen. Damit gab es erstmal nur einen deutsch-polnischen Krieg und keinen Weltkrieg. 
Es wurden insgesamt 53 Kriegserklärungen an das Deutsche Reich gerichtet.

Ich möchte sie daraufhinweisen, dass es ein interessantes Buch von einem Herrn Udo Walendy mit dem Titel „Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des zweiten Weltkrieges“. gibt.