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EKD - Motto für 2022

„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (sagt Jesus im Johannesevangelium 6,37 stehend).

Die Ratsvorsitzende der EKD, Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen
Dies soll auch das Motto der EKD in Deutschland für das Jahr 2022 sein.
Leider hat die Ratsvorsitzende der EKD vergessen darauf hinzuweisen, dass dies im Klartext heißt, wer Jesus gedanklich (sprich religiös) nachfolgen möchte darf dies gerne tun. Ich finde es Schade oder gar fast betrügerisch, wenn die EKD Ratsvorsitzende den Text der Bibel bewusst falsch auslegen möchte und wichtige Gedanken (Deutungen) weglässt.

„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“, sagt Christus. Und: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid.“ Und: „Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht.“ Und, und, und – immer ist die Botschaft: Keiner wird weggeschickt. Keine wird abgewimmelt. Niemand bleibt außen vor. {Auch hier vergißt die Chefin der EKD darauf hinzuweisen, dass dies nur für Menschen gilt die Jesus auch religiös nachfolgen wollen. Die Frau Ratspräsidentin geht in Richtung Betrug, wenn Sie nicht erwähnt dass Muslime Bürgerkriegsflüchtlinge nur erwünscht sind, wenn sie in Zukunft Christen sein wollen mit allem drum und dran.}

Zur Zeit erfahren und tun wir selbst überall das Gegenteil: Dichtmachen, Mauern bauen, Brücken abbrechen, Grenzen sichern, Abwehr stärken. Ist dieses Aufeinandertreffen Zufall? Anders als die täglichen Losungsworte wird eine Jahreslosung nicht ausgelost, sondern in einem langen Prozess demokratisch gefunden, von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen. An die fünfzig Vorschläge werden diskutiert und beraten, bis endlich per Wahl eine Entscheidung fällt. Menschen suchen ein Wort Gottes aus, von dem sie meinen: Dieses Wort ist jetzt dran. Man kann das kritisch sehen: Wird Gottes Wort hier benutzt?“
(Zitatende von Frau Kurschuss mit Textergänzungen von Kai Oettmeier)

 

Eine Ökumenische Betrügergruppe möchte die Worte von Jesus verfälschen und uns Christen betrügen. Höchstwahrscheinlich ist das dieselbe Betrügergruppe die festgelegt hat, dass in der Lutherbibel Ausgabe 2017 bei den „10 Geboten“ nach „Du sollst Papa und Mama lieben, auf das Du lange lebst in dem Land, das Gott der Herr Dir gegeben hat.“ In der falschen Lutherbibel Ausgabe 2017 fehlen die Worte „das wir in dem Land leben sollen, welches Gott der Herr Dir gegeben hat.“

Warum ich Papa und Mutter schreibe?
Weil Jesus gesagt hat, es gibt nur einen hier auf Erden, dem der Ehrentitel „Vater“ zusteht und das ist der heilige Vater im Himmel.

Es gibt in München in der nähe vom Viktualienmarkt sogar eine Kirche die hat ein Bild von Gottvater an die Kirchendecke gemalt, ich glaube ein klarer Verstoß gegen die „10 Gebote“.

Ihr Menschen sollt Gott dienen und das tun was er will.
Ich habe seit längerem das Gefühl, dass viele christliche Pfarrer den Sinn der Bibel einfach nicht verstanden haben.  Sie haben leider vergessen zu erwähnen, dass Deutschland und Europa kein christlicher Gottesstaat ist. In Europa und Deutschland gelten weltliche Gesetze. Für Christen, die nach der Bibel leben wollen, sollte sich der Wortlaut und Sinn des Textes jedoch hoffentlich auch offenbaren. Kommen soll, wer Christ werden möchte und in Zukunft gedanklich Jesus nachfolgen möchte.

Wenn im Alten Testament steht, dass die Juden das auserwählte Volk sind und sich die Erde 
Untertan machen sollen, so gilt dies meiner Meinung nach seit Jesus nun auch für die Christen, welche den christlichen Glauben in allen Teilen der Welt repräsentieren sollen. Es wäre sinnvoller den Menschen vor Ort in ihren jeweiligen Heimatländern zu helfen. In den 10 Geboten steht unter anderem auch drin, dass jeder in dem Land leben soll, welches Gott der Herr ihm gegeben hat. Grenzen sichern ist immer gut. Selbst der Papst hat eine „Schweizer Garde“ und auch viele evangelische Kirchen in Deutschland kennen das Problem des Vandalismus und teilweise auch des Diebstahls. Kirchen die auf Grundstücken stehen, wo sie von einem Zaun umgeben sind, haben weniger Vandalismus zu erleben.
Selbst der Themenpunkt Kirchenasyl ist nach den Worten Gottes nur auf die Menschen anzuwenden, die nicht zu fremden Göttern beten.

Im Alten Testament steht z. B:
AT 2. Buch Moses, Kapitel 23, 23 und folgende steht:
„Verbeuge Dich nicht vor Ihren (fremden) Göttern,
und laß Dich nicht dazu bringen Ihnen zu dienen.
Du sollst Ihre Praktiken nicht übernehmen, sondern
Ihre Götzen zerstören und ihre heiligen Säulen
zertrümmern.“

(mit ihre Götzen zerstören sind deren falsch Götter gemeint
und die heiligen Säulen sind z.B. die Moscheen )

Das man fremden Göttern nicht dienen soll steht auch in den 10 Geboten. Wenn man fremden Göttern
nicht dienen soll, dann doch wohl auch deren Gefolgsleuten nicht, welche einem Irr- und Aberglauben
anheim gefallen sind. Hier kann und darf man maximal missionarisch helfen.

AT
Im 5. Buch Moses 13, 6 heißt es weiter:
„Wenn Dich Dein Bruder, Deiner Mutter Sohn oder Dein Sohn oder Deine Tochter oder das Weib in Deinen Armen, oder Dein Freund der Dir ist wie dein Herz überreden würde heimlich und sagen: „Laß uns gehen und anderen Göttern dienen, die du nicht kennst, noch Deine Väter, die unter den Völkern um Euch her sind,  sie seien Dir nahe oder ferne, von einem Ende bis an das andere, so bewillige ihm nicht und gehorche nicht.  Auch soll Dein Auge seiner nicht verschonen und Du sollst Dich seiner nicht erbarmen noch ihn verbergen, sondern sollst ihn erwürgen.“

AT
5. Buch Moses Kapitel 17 ab Satz 2: (Gestirngötter)
„Wenn unter Dir in der Tore einem, die Dir der Ewige JHWH geben wird, funden wird ein Mann oder Weib, der da Übles tut vor den Augen des Ewigen deines Gottes, daß er seinen Bund übergeht und hingehet und dienet anderen Göttern oder betet sie an, es sei Sonne oder Mond oder irgendein Heer des Himmels, das ich JHWH nicht geboten habe und wird dir angesagt und hörest es, so sollst Du wohl danach fragen.
Und wenn du findest das Gewiß es wahr ist, daß solches Greuel im Volk Israel geschehen ist, so sollst Du dasselbe Weib oder denselben Mann ausführen, die solches Übel getan haben zu Deinem Tor und sollst sie zu Tode steinigen.“

( Sinngemäß ist Israel ist überall dort wo Jesus heute
als Hirte für das Volk Israel angebetet wird.
Jesus ist auch der König der Juden. )

AT Josua 23, 6 steht:
„Jetzt müßt Ihr sehr mutig sein und alles beachten und ausführen, was im Gesetzbuch von Moses steht, weicht nicht davon ab, weder nach rechts noch nach links und vermischt Euch niemals mit den Völkern, die noch bei Euch wohnen. Schwört nicht bei Ihren Göttern und erwähnt nicht einmal deren Namen. Ihr dürft diesen Göttern niemals dienen oder Euch vor ihnen verbeugen. Klammert Euch stattdessen an Euern Gott JHWH so wie Ihr es bis heute getan habt.“



AT
Josua 24, 23
Schafft also jetzt die fremden Götter ab, die noch
bei euch sind, und neigt eure Herzen dem HERRN zu,
dem Gott Israels!

In den 10 Geboten steht:
Ich (JHWH) suche die Schuld der Väter an den Kindern heim,
an der dritten und vierten Generation, bei
denen, die mich hassen; doch ich erweise Tausenden
meine Huld bei denen, die mich lieben und meine
Gebote bewahren.
(Zitatende)

JHWH = hebr. Aussprache umstritten von Jehova bis Jahwe (Gottvater von Jesus)

Im NT steht in der Bibel der „Zeugen Jehovas“ bzw. 
„Hoffnung für Alle“,  Galater 1,8 – 1,9:
„Wie wir schon gesagt haben, so sage ich jetzt noch
einmal:
Wer immer Euch etwas anderes als gute Botschaft
verkündet als das, was ihr (Christen) angenommen
habt, er soll verflucht sein.“

NT steht bei Hebräer 10, 11-13:
„Und jeder Priester steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können. Dieser (Jesus) aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt; seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden.“



Ich hoffe Sie verzeihen mir wenn ich ab und zu mal bei der Konkurrenz „Zeugen Jehova“ in die 
Bibeldeutungen hinein schaue, jedoch jene haben teilweise freundlicher formulierte Bibelauslegungen.
Aus „Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihnen ist das Himmelreich.“;
wird:
„Glücklich sind die, denen bewusst ist, dass sie Gott (oder Hilfe) brauchen.“

5Mo 24, 16 – Gedanken an den Holocaust sind erlaubt
Eltern sollen nicht für die Verbrechen ihrer Kinder
hingerichtet werden und Kinder nicht für die Schuld
ihrer Eltern.
Jeder soll nur für seine eigene Sünde bestraft werden.

Hesekiel 18, 18 ff – Gedanken an den Holocaust sind erlaubt
Sein Vater aber hat andere erpresst und beraubt.
Dem ganzen Volk war er ein schlechtes Vorbild.
Darum muss er wegen seiner Schuld sterben!
Ihr aber fragt: ›Warum soll nicht auch der Sohn für
die Schuld seines Vaters bestraft werden?‹, und ich
antworte euch:
Weil er für Recht und Gerechtigkeit eingetreten ist!
Er hat auf alle meine Gebote geachtet und sie befolgt,
darum wird er am Leben bleiben.
Nur wer sündigt, muss sterben. Ein Sohn soll nicht für
die Schuld seines Vaters zur Rechenschaft gezogen
werden und ein Vater nicht für die Schuld seines Sohnes.

(Bibeldeutungen himmlisch inspiriert