I.G. Farbenprozess

Auf obiger Webseite findet man zahlreiche Dokumente zum I.G. Farbenprozess, Microfilmrollen die in PDF Dateien umgewandelt wurden und so kann man auf zirka 40.000 Seiten A4 lesen was sich im Detail in den KZ’s abgespielt hat.
Wie ich jedoch schon geschrieben habe, so wird einem auffallen, dass die Worte „Zyklon B“ oder „cyclone B“ nicht vorkommen, statt dessen lost-, mustard- und poisongas.
Unter dem anderen Link der Mainpage zu diesem Thema finden Sie in der Bibliothek des Congresses im Capitol in Washington D.C. 15 Bände die ebenso als PDF Dateien vorhanden sind nur mit dem Vorteil, das hier der Text als Text eingescannt wurde und man bequem nach „Schlagworten“ suchen kann.
Anbei noch einige Fotos von jenen Seiten, von www.profit-over-life.org

Wenn Sie nicht nur diesen Artikel zum IG Farbenprozess, sondern auch den Themenpunkt IMT Tribunal in Nürnberg gelesen haben (auf dieser Webseite)  und sie mitbekommen haben, dass die heutige offizielle Geschichtsschreibung teilweise erheblich von dem abweicht, was man kurz nach dem 2. Weltkrieg vor den Alliierten Gerichten erzählt hat, dann werden sie sich durchaus fragen, ob noch mehr Lügen vor dem Nürnberger IMT Tribunal erzählt wurden?

Selbst Juden haben ein Interesse an der Wahrheit. Wenn irgendwer den Juden boshafter Weise eine Ansammlung von Lügen präsentiert und jene auf Grundlage falscher Informationen zu falschen Reaktionen verleitet werden, dann kann dass im negativsten Fall auch für die Juden nachteilhaft sein.
Es waren doch wohl allein die Sowjets gewesen, die den Deutschen vorwarfen die Juden industriell mittels Zyklon B getötet zu haben.
In den Konzentrationslagern die von den Amerikanern, Briten und Franzosen befreit wurden, gab es definitiv null Zyklon B zum Töten von Juden. Warum sollte die Tatwaffe vom Befreier abhängen?
Es gab damals bereits Autos mit Schalldämpfern.
Hätten die Deutschen das Ziel gehabt, alle Juden Europas zu töten, so hätten sie dies auch geschafft.
Sie hätten Gewehre mit Schalldämpfern entwickeln können und hätten mit Maschinengewehren und durchaus preisgünstigen Patronen die Juden erschießen können. Die Deutschen hätten die Juden Europas nicht erst in Konzentrationslager verfrachtet und vielfach am Leben erhalten.
Auch die von den Sowjets erfundenen LKW mit Kastenaufbau zum Vergasen von Juden ergeben null Sinn. Mit einem Maschinengewehr hätte man die Juden wesentlich schneller töten können.
Die Sowjets haben leider scheinbar viele Lügengeschichten erfunden und den Deutschen Soldaten Straftaten in die Schuhe geschoben, die sie vielfach nicht begangen haben, so wie auch das Massaker von Katyn oder Babi Jar, an dem definitiv – die Frage ist mit wie hohem Anteil – ukrainische Sowjets beteiligt waren, welche freiwillig in der von Ukrainern gegründete SS Galizien und SS Nachtigal dienten.
Hätten die Deutschen das Ziel gehabt alle Juden zu töten, dann hätten sie auch im Wannseeprotokoll bis heute unbestritten, nicht zu Recht darauf verwiesen, dass sie die Juden per Schiff nach Palästina ausschifften und die N-Sozialisten hätten sich nicht über durch die Briten hervorgerufen ständig steigenden Landungsgebühren für die Schiffe (im britischen Mandatsgebiet Palästina) beschweren müssen.
Hätten die Deutschen das Ziel gehabt alle Juden zu Töten gäbe es heute keine Holocaustüberlebenden, weder in den USA noch in Israel und auch nicht in Europa.  
Jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg kam der sogenannte „Kalte Krieg“ der sich bereits bei den letzten Alliierten Treffen abzeichnete und gewisse Differenzen zwischen den USA, Großbritannien und der Sowjetunion.
Leider haben die Alliierten Staaten viele Akten zum zweiten Weltkrieg nicht der Weltöffentlichkeit preisgegen, sondern verwunderlicher Weise mit Sperrvermerken für 25 oder 50 Jahre versehen.
Inoffizieller Weise gehören eventuell selbst die Akten zum IG Farbeprozess leider auch zu diesen Dokumenten.